HB4FR und Museum


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Expo HB4FR

HB4FR und das

Fliegermuseum "Clin d'Ailes

 

 

 

HAM Shack, dahinter ein Hawker Hunter

 

Astonaut Claue Nicollier HB9CN, Klub Radio Operateue

 

Auf dem Militärflugplatz Payerne besteht seit dem 25. April 2003 das von der Fliegerstaffel 5 und Espace Passion  gegründete Militärfliegermuseum „Clin d’Ailes".

Weitsichtige Gründungsmitglieder wollten den Funk als wichtiges Element der Militär-Fliegerei auf attraktive Art in die Ausstellung integrieren. Dies geschah durch den Aufbau der Amateurfunkstation HB4FR durch Herbert Aeby  HB9BOU zusammen mit seinen Amateurfunkerkameraden, die auf dem Militärflugplatz tätig sind. Dazu brauchte es aber einen Aufhänger, der eine Beziehung zur Fliegerei im Allgemeinen herstellte, und das war SAREX (Space Amateur Radio Experiment; Vorgängerorganisation von ARISS).

Die Clubstation HB4FR wird vom « „Clin d’Ailes“ Swiss Air Force Museum HAM Radio Club » betrieben. Dieser Club, Kollektivmitglied des schweizerischen Dachverbandes der Radioamateure USKA, ist integrierender Bestandteil der Museumsorganisation.

Der Club hat einerseits zum Ziel, das über viele Jahre angesammelte Funk- und Übermittlungsmaterial aus dem Bereich der Fliegertruppen im „Clin d’Ailes“ mit interessanten, alternierenden Ausstellungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sodann will der er den Funk als wichtiges Element der Militär-Fliegerei auf attraktive Art in die Ausstellung integrieren. Dies geschieht durch den Betrieb der Amateurfunkstation HB4FR. Damit wird es möglich, bei den zahlreichen Besuchern das Interesse für die Funktechnik und so ganz nebenbei auch für den Amateurfunkdienst zu wecken.

Das Fliegermuseum Payerne befindet sich inmitten eines sehr touristischen Teils der Schweiz mit den beiden grössten Süsswasser-Bootshäfen in Europa - Chevroux und Portalban -  und zahlreichen Campingplätzen. Die Fliegerei zieht viele Touristen magisch an. Scharenweise strömen diese Leute auf den Flugplatz, um die Flugzeuge starten und landen zu sehen und zwischendurch das Museum zu besuchen.

Das ist ein beachtliches Potential an Gästen, die wir so erreichen und – so hoffen wir – auch für unser Steckenpferd sensibilisieren können.


Update: 06.01.10

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